JA zum JETZT

Mein Leben gleicht einer Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling. Als Raupe ist der eigene Spielraum gefühlt winzig. Diese subjektive Vorstellung stört das Vorausdenken, die eigenen Möglichkeiten, das Handeln. Zu denken, ich bin zu klein, zu flüchtig ist ein Aufgeben bevor überhaupt etwas entsteht. Diese verankerte und eingeübte Struktur des Denkens zu verändern, heißt „Aufzubrechen“

Von |2022-02-05T17:11:30+01:00Oktober 30th, 2021|Achtsamkeit, Coaching, Veränderung|0 Kommentare

Der Weite [in Dir] entgegen

Der Weite [in Dir] entgegen Jetzt ist genau die Zeit, in der du entscheidest, wie du sie verbringen möchtest. Es ist eine hohe Kunst, seine Bedürfnisse wahrzunehmen und diese selbstverantwortlich umzusetzen. Denn die Fähigkeit, die uns hilft, all den Anforderungen in dieser digitalisierten schnelllebigen Welt gerecht zu werden, ist in der Achtsamkeit hinderlich. Zwischen dem,

Von |2022-02-05T17:11:56+01:00Oktober 30th, 2021|Coaching|0 Kommentare

Körperlos berührt

Körperlos berührt Ich sitze hier und meine Tränen schreiben uns auf Papier. Der Nachtlichterchor entsendet seine verträumte Melodie am purpurschwarzen Horizont. Meine Gedanken tragen noch den Frieden der vergangenen Stunden. Du und Ich. Es sind nur drei Worte, aber in unserem Schweigen hat sich die Unendlichkeit verewigt. Körperlos liebte ich dich. Und mit diesem Wort

Von |2021-10-28T22:16:32+02:00Oktober 18th, 2021|Berührende Literatur, wundervolles Jetzt|0 Kommentare

Halt.Los

Halt.Los Schlaftrunken schreibe ich unsere Geschichte lippenrot auf deine Haut, fast so, als gäbe es kein Einst. Erst wenn die Nacht vollständig in den Tag getaumelt ist, begreife ich so vieles nicht mehr von dem Schwarz auf Weiß vor mir. Zeit mindert die Schatten nicht, die sich mehren und mich begraben, für mich gibt es

Von |2021-10-28T22:21:39+02:00Oktober 18th, 2021|Berührende Literatur, Liebe schenken|0 Kommentare

Flügelsanft berührt

Flügelsanft berührt Zwischen Morgenkuss und Abendduft liegt dein Bild unter meinen Lidern, zeichnet in jeden meiner Atemzüge Freude. Minutiös erinnere ich der Konturen deines Gesichtes, die ich im zarten Sternenlicht seelennah webte, erinnere den Klang deiner Worte, der mich friedvoll berührte. Als gäbe es kein Gestern mit den pulsierenden Schatten, kein Morgen, keine Ferne, kein

Von |2021-10-28T22:03:57+02:00Oktober 18th, 2021|Berührende Literatur, Liebe schenken|0 Kommentare

Stille der Nacht

Stille der Nacht Am tiefblauen Firmament geht leise der Mond im lichtbenetztem Goldkleide auf, webt sich mit sanftem Kuss in die Stille der Nacht. Mit zärtlichem Glanz tänzelt er durch die neugeborene Sternenlandschaft, lässt sich mit leichten Flügeln auf die schlafbetupfte Welt nieder. Der Lichterozean ergießt sich himmelwärts und zieht beobachtende Seelen in den Zauberbann

Von |2022-02-05T17:13:32+01:00Oktober 18th, 2021|Berührende Literatur, Waldbaden|0 Kommentare

Die Weite des Seins

Die Weite des Seins Manchmal begreifen wir die Welt, in einer Intensität, die nuancenreich den Moment besiegelt. Während alle Zeiten Eins werden, zeigt sich das Wahre, legt sich mit einer Klarheit auf das Außen, dass das Innen still wird, friedlich und strahlend. All unser Streben sehnt sich nur nach der Verwirklichung des Selbst und vergisst

Sternenmatt und Artikblau

Sternenmatt und Artikblau Die Magie der Nacht entsendet ihre verträumte Melodie bevor sich mit sanfter Leichtigkeit Purpurlicht ins weite Sternenmatt legt. Inmitten dieser Ruhe flammt der Horizont im Meer berauschender Farben. Glühendes Gelb und Nuancen in Orangerot gießen sich in zartes Arktikblau. Auf zerbrechlichen Flügeln tänzelt mehr und mehr Licht ins kalte Erwachen, schenkt in

Von |2022-02-05T17:13:47+01:00Oktober 18th, 2021|Berührende Literatur, Waldbaden|0 Kommentare

Zeitblüten

Zeitblüten Ich wünsche mir auf meinem Weg Nähe, die Weite aushält und Weite, die verbindet. Mögen unsere Erinnerungen Geschichten aus dem Reichtum unseres Lebens erzählen. Ich erinnere deine Hand, die das Seil hält, an dem ich hängend die Schatten zähle, während Nacht mich umhüllt. Ich erinnere die vielen Mondblüten im Sternenkorb Und wir, die wie

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