Durch deine Augen

Durch deine Augen Schauen wir uns an, sehen wir die facettenreichen Erfahrungen, die ein Kunstwerk geschaffen haben. Schauen wir UNS (selbst) an, sehen wir ein Bild im Chaos vieler Farben. Darum schaue den anderen an, um dein wahres Potenzial zu sehen. Coline Weber

All.Eins.Sein

All.Eins.Sein Was uns verband – (ein Verband um zwei sehnende Kinderherzen) Bleibt verbunden – (mit geschlossenen Augen fühlen wir) Frieden. Coline Weber

Stille der Nacht

Stille der Nacht Am tiefblauen Firmament geht leise der Mond im lichtbenetztem Goldkleide auf, webt sich mit sanftem Kuss in die Stille der Nacht. Mit zärtlichem Glanz tänzelt er durch die neugeborene Sternenlandschaft, lässt sich mit leichten Flügeln auf die schlafbetupfte Welt nieder. Der Lichterozean ergießt sich himmelwärts und zieht beobachtende Seelen in den Zauberbann

Die Weite des Seins

Die Weite des Seins Manchmal begreifen wir die Welt, in einer Intensität, die nuancenreich den Moment besiegelt. Während alle Zeiten Eins werden, zeigt sich das Wahre, legt sich mit einer Klarheit auf das Außen, dass das Innen still wird, friedlich und strahlend. All unser Streben sehnt sich nur nach der Verwirklichung des Selbst und vergisst

Nachreifen

Nachreifen In jedem Morgenerwachen liegt das Zähmen der Nacht. Weit und frei trägt sich das Licht vom Außen ins Innen, benetzt, was zur Blüte will. Und im zarten Wispern der Nacht reift der Tag eines wachen Geistes nach. Jede Erfahrung weitet die Seele, liebevoll und klar gedeiht Reichtum im Herz. Still lausche ich dem Wachsen

Herzgewebt

Herzgewebt Wenn sich Seelen streifen weicht die Finsternis, die einst schweigend in den Nächten thronte, einem Hoffnungsschimmer, der aus der Stille Leben schöpft. Wenn sich Seelen berühren, ergießen sich Innen und Außen in ein friedvolles Jetzt, wie ein Chor, der aus dem Klang vieler Stimmen, Einzigartiges erschafft. So wird aus jedem Lebenston, den dein Herz

Wandlung

Wandlung Manchmal ist die Stille wie ein Flügel, unter dem zartes Leben keimt. Und manchmal ist sie die eiserne Platte, die jegliche Existenz unter sich begräbt. Jedes Wachsen braucht Raum flüstere ich zu meinem Herzen, als ist heute schon morgen und morgen schon Blütezeit. Coline Weber

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